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Heutige Nachrichten

Neue Gertraudenbrücke in Berlin-Mitte für schwere Fahrzeuge gesperrt

In Berlin-Mitte ist die Neue Gertraudenbrücke zwischen Potsdamer Platz und Alexanderplatz wegen Schäden für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen gesperrt worden, wie die Senatsverkehrsverwaltung mitteilte. Bei den letzten Prüfungen des 1977 erbauten Bauwerks wurden erhebliche Schäden festgestellt, darunter eine starke Biegung der Brücke unter schweren Fahrzeugen und Ermüdungsrisse an den Schweißnähten der Längsträger. Diese Gewichtsbeschränkung betrifft auch den BVG-Busverkehr, während Einsatzfahrzeuge weiterhin die Brücke passieren dürfen. Zu Beginn des neuen Jahres sind umfassende Sonderprüfungen geplant, um die nächsten Schritte zu bestimmen. Die Probleme an der Brücke könnten die Verkehrslage auf dieser wichtigen Ost-West-Verbindung weiter verschärfen, insbesondere in der Nähe der Mühlendammbrücke, die bis 2029 ebenfalls neu gebaut werden soll.

Bundeswehr bestellt 200 Puma-Panzer für 4,2 Milliarden Euro

Die Bundeswehr hat 200 Schützenpanzer des Typs "Puma" für 4,2 Milliarden Euro bestellt, um ihre Verteidigungsfähigkeit angesichts der Bedrohungen durch Russland zu erhöhen. Die ersten Panzer sollen Mitte 2028 geliefert werden. Der Auftrag wird zwischen Rheinmetall in Düsseldorf und KNDS in München aufgeteilt. Zudem hat der Haushaltsausschuss des Bundestages ein umfassendes Rüstungspaket von insgesamt 50 Milliarden Euro genehmigt, das 20 Milliarden Euro für Bekleidung und persönliche Ausrüstung der Bundeswehr umfasst. Thyssenkrupp meldet ebenfalls einen großen Torpedoauftrag für die U-Boote der Klasse 212 CD, was die Bedeutung der deutschen Rüstungsindustrie unterstreicht.

Kanalisation überflutet Weserstraße in Neukölln

Am 18. Dezember 2025 wurde die Weserstraße in Neukölln von übel riechendem Abwasser überflutet. Anwohner berichteten von einem lauten Knall, der die Ursache für das Problem darstellte, nämlich das Lockerwerden der Verbindung zwischen der alten Leitung und der Interimsleitung. Stephan Natz von den Berliner Wasserbetrieben erklärte, dass trotz schneller Maßnahmen, um das entweichende Abwasser zu stoppen, einiges ausgetreten sei. 99 Prozent des Abwassers seien in die Gullys abgelaufen. Die BSR wurde angefordert, um über 1000 Quadratmeter zu reinigen, wobei keine Autos oder Hauseingänge betroffen waren. Aktuell wird die beschädigte Dichtung repariert, um die Bauarbeiten fortzusetzen. Dieses Ereignis wirft Fragen zur Zuverlässigkeit des Abwassersystems auf und hat erhebliche Auswirkungen auf die Anwohner.

Gedenken an die Opfer des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt

Am 19. Dezember 2016 ereignete sich der Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin, bei dem 12 Menschen ums Leben kamen und zahlreiche weitere verletzt wurden. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner wird an der jährlichen Gedenkveranstaltung teilnehmen und betonte, dass die Opfer niemals vergessen werden dürfen. Die Gedenkandacht findet in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche statt, gefolgt von einem stillen Gedenken am Mahnmal "Der Riss", wo die Namen der Opfer verlesen werden. Um 20:02 Uhr werden die Kirchenglocken läuten, um an den Zeitpunkt des Anschlags zu erinnern. Diese Veranstaltung markiert den neunten Jahrestag des tragischen Vorfalls.

Neues Musical in Berlin: "East Side Story"

Am 15. Dezember 2025 feierte das Musical "East Side Story – A German Jewsical" im Maxim Gorki Theater in Berlin Premiere. Die Show, in der Lindy Larsson auftritt, beleuchtet das Leben zweier jüdischer Schwestern nach dem Holocaust und thematisiert gesellschaftliche Veränderungen. Das Stück spannt einen Bogen von den 1940er Jahren in Berlin bis zu den 1960er Jahren in New York und stellt Fragen zur Freiheit und zum Zustand der Menschheit. Es ist eine der letzten Aufführungen des Ensembles, bevor im Sommer unter der neuen Intendantin Çağla Ilk viele Künstler das Theater verlassen müssen. Die Musik erinnert an den Jazz-Pop der 1980er Jahre, und die Inszenierung wird gelobt, jedoch wird auch kritisiert, dass die Charaktere wenig Tiefe besitzen. Das Musical ist eine starke Auseinandersetzung mit den Herausforderungen jüdischer Rückkehrer und hinterfragt die Sicherheit der heutigen Welt.

Umstrittene Zaunbau im Görlitzer Park: Anwohner protestieren

Am 15. Dezember 2025 rückt der umstrittene Zaunbau um den Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg näher. Staatssekretär Andreas Kraus kündigte an, dass der Zaun noch in diesem Monat fertiggestellt werden soll. Es gibt jedoch Bedenken, dass dies nicht zur Verringerung der Kriminalität beitragen wird. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg zeigt sich unwillig, Verantwortung zu übernehmen. Während die Grünen keinen Nutzen aus dem Zaun ziehen, drängt der CDU-regierte Bürgermeister Kai Wegner auf die Umsetzung des Projekts. Juristen weisen darauf hin, dass der Bezirk möglicherweise rechtliche Schritte gegen den Zaunbau erwägen könnte. Der Zaun soll bis spätestens 1. März 2026 fertiggestellt sein, während Anwohner und Gegner bereits Proteste gegen eine nächtliche Schließung planen.

Silvesterfeuerwerk: Präventionsprojekt für Jugendliche in Berlin

Der 16-jährige Marc wurde im Unfallkrankenhaus Berlin (UKB) während einer Simulation als Opfer eines Feuerwerksunfalls dargestellt. Ziel dieser Veranstaltung ist es, Jugendliche über die Gefahren von Silvesterfeuerwerk aufzuklären. Jährlich werden in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar zwischen 30 und 60 Verletzte im Krankenhaus eingeliefert, oft aufgrund unsachgemäßer Handhabung. Mit dem Projekt „C.l.e.v.e.r“ sollen junge Menschen sensibilisiert werden. Die Klinikleitung betont die Notwendigkeit von Prävention, da viele Verletzungen vermeidbar sind. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, die Risiken der Pyrotechnik besonders für Unbeteiligte zu minimieren.

Verfolgungsjagd in Berlin: Autofahrer festgenommen

Am 19. Dezember 2025 wurde in Berlin, im Stadtteil Charlottenburg-Wilmersdorf, ein Autofahrer festgenommen, der vor der Polizei geflohen war und in einer Sackgasse endete. Der Vorfall zeigt die Effizienz der lokalen Polizeikräfte bei der Verfolgung von Verdächtigen. Solche Ereignisse werfen ein Licht auf die Sicherheitslage in der Stadt und die Herausforderungen, mit denen die Polizei konfrontiert ist. Die schnelle Reaktion der Polizei und der Feuerwehr ist von entscheidender Bedeutung, um in solchen kritischen Situationen zu handeln. Während der Vorfall Besorgnis in der Anwohnerschaft auslöst, bietet er auch wichtige Einblicke in die Maßnahmen zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit.

Letzte Sitzung des Bundesrates 2025: Wichtige Entscheidungen

Am 15. Dezember 2025 fand die letzte Sitzung des Bundesrates statt, in der zentrale Themen wie die Finanzierung der Krankenkassen und die Wehrdienstreform besprochen wurden. Gesundheitsministerin Nina Warken musste ein umstrittenes Sparpaket einbringen, das die Klinikfinanzierung betrifft, und ein Kompromiss wurde erzielt, um die Einsparungen bis 2026 zu begrenzen. Zudem wird die Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie von 19% auf 7% gesenkt, was eine wichtige Maßnahme zur Unterstützung der Branche darstellt. Im Rentenpaket wird die "Mütterrente III" eingeführt, die Eltern von vor 1992 geborenen Kindern zugutekommt und ab 2027 in Kraft treten soll. Diese Regelung wird voraussichtlich etwa 10 Millionen Eltern betreffen.

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Berliner Bürgerämter bieten sieben Dienstleistungen ohne Termin an

Berliner Bürgerämter bieten sieben Dienstleistungen ohne Termin an

Ab sofort ist es in Berlin nicht mehr notwendig, einen Termin für sieben Dienstleistungen in den Bürgerämtern zu vereinbaren. Dies gab die Senatskanzlei am 14. November 2025 bekannt. Bürger können jetzt unter anderem Meldebescheinigungen und Führungszeugnisse ohne vorherige Terminvereinbarung beantragen. Auch Änderungen an Kfz-Papieren, Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister sowie die PIN-Rücksetzung für den Personalausweis sind jetzt ohne Termin möglich. Zudem können Dokumente wie Pässe, Personalausweise und Führerscheine ohne Termin abgeholt werden, wobei jedoch eine gewisse Wartezeit eingeplant werden sollte. Für dringende Anliegen, wie die Beantragung von Dokumenten für eine bevorstehende Reise, bleibt die Möglichkeit zur Terminlosen Bearbeitung bestehen. Das digitale Angebot wird zudem weiter ausgebaut und umfasst jetzt über 400 Dienstleistungen.

Vor 35 Tagen veröffentlicht

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In Berlin werden keine neuen Flüchtlingsunterkünfte gebaut

In Berlin werden keine neuen Flüchtlingsunterkünfte gebaut

In Berlin wird beschlossen, keine neuen Flüchtlingsunterkünfte zu bauen. Die Landesregierung hat aufgrund rückläufiger Flüchtlingszahlen auf eine Notlage verzichtet. Die Koalitionsspitzen von CDU und SPD kündigten an, den Fokus auf die Erweiterung bestehender Unterkünfte in Tegel und Tempelhof zu legen. Am ehemaligen Flughafen Tegel soll ein neues Ankunftszentrum für mindestens 2600 Geflüchtete entstehen. Zudem sind mindestens 1100 neue Plätze in Tempelhof geplant. Ein Sondervermögen von 5,25 Milliarden Euro soll für Maßnahmen zur Klimaanpassung und Infrastruktur genutzt werden.

Vor 35 Tagen veröffentlicht

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Klimastreik in Berlin am 14. November 2025

Klimastreik in Berlin am 14. November 2025

Am 14. November 2025 ruft Fridays for Future zu einer globalen Demonstration für mehr Klimaschutz auf. Unter dem Motto "Unsere Zukunft ist nicht verhandelbar - Klimagerechtigkeit jetzt!" startet die Demo um 16 Uhr am Pariser Platz in Berlin. Carel Mohn, Geschäftsführer von Klimafakten, betont, dass Klimaschutz nicht nur ein Thema für die junge Generation ist, sondern eine Besorgnis, die die gesamte Gesellschaft betrifft. Viele Menschen glauben, dass sie selbst aktiver sind als andere, was zu einer falschen Wahrnehmung führt. Diese Demonstration soll die Gesellschaft mobilisieren und das Bewusstsein für den Klimawandel schärfen.

Vor 35 Tagen veröffentlicht

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Nachtzüge ab Berlin: Private Anbieter übernehmen neue Verbindungen

Nachtzüge ab Berlin: Private Anbieter übernehmen neue Verbindungen

Am 14. November 2025 gibt es wichtige Entwicklungen bezüglich der Nachtzugverbindungen ab Berlin nach Stockholm und Paris. Die Schwedische Staatsbahn hat angekündigt, die Nachtzugverbindung zwischen Berlin und Stockholm einzustellen, während die Österreichische Bundesbahn die Verbindungen zwischen Berlin und Paris nicht weiterführt. Im vergangenen Jahr betrug die Auslastung der Nachtzüge nach Paris etwa 70 Prozent, was jedoch nicht ausreichte, um die Kosten zu decken. Das private Unternehmen "European Sleeper" plant ab März 2026 drei nächtliche Verbindungen pro Woche zwischen Berlin und Paris. Zudem wird das private Unternehmen "RDC Deutschland" ab 2026 die Nachtzugverbindungen zwischen Berlin, Hamburg und Stockholm selbst übernehmen. Diese Entwicklungen spiegeln die steigende Nachfrage nach Nachtzügen zwischen europäischen Metropolen wider.

Vor 35 Tagen veröffentlicht

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Zukunft des Molkenmarkts: Neue Wohnungen und Büroflächen

Zukunft des Molkenmarkts: Neue Wohnungen und Büroflächen

Die Zukunft des Molkenmarkts in Berlin-Mitte wird durch den Wettbewerb um neue Gebäude konkretisiert. Laut der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wurden vier Entwürfe prämiert, die historische Vorbilder nutzen, jedoch moderne Bauverfahren integrieren. An der Ecke Grunerstraße/Molkenmarkt sollen etwa 100 Wohnungen sowie Büroflächen entstehen, wobei die Hälfte der Wohnungen für Menschen mit Wohnberechtigungsschein vorgesehen ist. Der Baustart wird jedoch frühestens in zwei bis drei Jahren erwartet, mit einer Fertigstellung der ersten Gebäude bis 2030. Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler betont die Wiederbelebung der historischen Mitte, während die Grünen die hohen Baukosten kritisieren, die die soziale Wohnraumverpflichtungen gefährden könnten.

Vor 36 Tagen veröffentlicht

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Passagiere überwältigen Messerangreifer in Regionalzug nach Berlin

Passagiere überwältigen Messerangreifer in Regionalzug nach Berlin

Am frühen Mittwochmorgen, dem 13. November 2025, wurde ein 26-jähriger Mann in einem Regionalzug nach Berlin bei Erkner (Oder-Spree) von Mitreisenden überwältigt. Der Mann verhielt sich auffällig und hatte ein zusammengeklapptes Taschenmesser bei sich. Mehrere Reisende brachten ihn zu Boden und nahmen ihm das Messer ab. Die alarmierte Polizei stellte fest, dass der Mann sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Ein Notarzt brachte ihn anschließend in eine Klinik. Dieser Vorfall wirft Fragen zur Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr auf.

Vor 36 Tagen veröffentlicht

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Charité in Berlin gründet Institut für Künstliche Intelligenz

Charité in Berlin gründet Institut für Künstliche Intelligenz

Die Charité in Berlin hat ein neues Institut für Künstliche Intelligenz (KI) in der Medizin gegründet, um KI-Lösungen in die medizinische Versorgung zu integrieren und deren Nutzen evidenzbasiert nachzuweisen. Alexander Meyer leitet das Institut und hat sich zum Ziel gesetzt, KI effizient und sicher in Kliniken zu implementieren. Er betont, dass KI-Projekte häufig aufgrund fehlender Evidenz und Vertrauen scheitern, nicht wegen mangelhafter Algorithmen. Das neue Institut wird Datenwissenschaftler direkt in die Kliniken bringen und KI-Anwendungen für den regulären Klinikbetrieb entwickeln. Schwerpunkte liegen auf Prävention, Diagnose und Therapie, wobei die Einrichtung eng mit dem „Berlin Institute for the Foundation of Learning and Data“ (Bifold) zusammenarbeitet. Zudem wird eine Professur für Maschinelles Lernen in der Medizin eingerichtet.

Vor 36 Tagen veröffentlicht

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Razzia in Berlin gegen islamistische Propaganda im Internet

Razzia in Berlin gegen islamistische Propaganda im Internet

Am 13. November 2025 wurde in Berlin und Brandenburg eine großangelegte Polizeiaktion gegen die Verbreitung islamistischer Propaganda im Internet durchgeführt. In Berlin wurden am frühen Morgen 17 Wohnungen durchsucht, während es in Brandenburg drei Durchsuchungen gab. Dabei wurden Handys, Laptops und Speicherkarten sichergestellt. Die Berliner Polizei informierte, dass die Aktion sich gegen die Verbreitung sogenannter Nasheeds richtete, die als harmlose Lieder erscheinen, jedoch islamistische Botschaften enthalten. Unter den Verdächtigen waren sowohl Jugendliche als auch Erwachsene aus verschiedenen Stadtteilen Berlins. Ein Mann wurde festgenommen, da gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Die Razzia wurde vom Bundeskriminalamt koordiniert und fand in 12 Bundesländern statt, wobei über 50 Durchsuchungen durchgeführt wurden.

Vor 36 Tagen veröffentlicht

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Feuerwerk-Verbot in Berlin an Silvester wird ausgeweitet

Feuerwerk-Verbot in Berlin an Silvester wird ausgeweitet

In der Silvesternacht 2025 wird es in Berlin mehr oder größere Böller-Verbotszonen geben. Innensenatorin Iris Spranger kündigte an, dass diese Ausweitung auf Erfahrungen aus den Vorjahren basiere, in denen es zu gefährlichen Situationen kam. Im Vorjahr waren Verbotszonen unter anderem auf dem Alexanderplatz und in Schöneberg eingerichtet. Neu könnte der Bereich um die Admiralbrücke in Kreuzberg hinzukommen. Letztes Jahr wurden über 360 Menschen durch Feuerwerk verletzt, und die Polizei registrierte fast 1.500 silvestertypische Straftaten. Insgesamt werden wieder 4.200 Polizisten und 1.500 Feuerwehrleute im Einsatz sein, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Vor 36 Tagen veröffentlicht

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Stromausfall in Berlin: Reparaturen verzögern sich

Stromausfall in Berlin: Reparaturen verzögern sich

Nach dem Brandanschlag in Berlin-Treptow am 9. September 2025 sind die Reparaturen an der Strominfrastruktur umfangreicher als zunächst angenommen. Laut einer Senatsantwort wird die vollständige Wiederherstellung des ursprünglichen Netzzustands erst im ersten Quartal 2026 erwartet. Der Anschlag führte zum längsten Stromausfall in der Nachkriegszeit, der rund 50.000 Haushalte betraf. Der Vorfall hat die Diskussion über den Schutz kritischer Infrastrukturen in Berlin neu entfacht. Trotz zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen bleibt ein Restrisiko bestehen, da es keine absolute Sicherheit gegen vorsätzliche Angriffe gibt. Die genauen Schadenssummen sind derzeit unbekannt, aber es wird erwartet, dass der vollständige Austausch aller Freileitungssysteme mehrere Jahre in Anspruch nehmen wird.

Vor 36 Tagen veröffentlicht

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